Wenreflyn
Aus Lotro-Pedia
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Wenreflyn ist ein Hüne von einem Mann, 2 Schritt groß, muskulös und von nahezu unbestimmbaren Alter. Schätzungen eben dessen reichen von Ende 30 bis Ende 50, wobei beides angesichts der Tatsache, dass sein ältester Sohn Tiadreth bereits auf die 30 zugeht, sehr unwahrscheinlich scheint. Wo der Mann den Jungbrunnen entdeckt hat ist jedenfalls ebenso unklar wie seine wirkliche Historie. Wenreflyn ist ein Rohirrim, hat seine Kinder auf diese Weise erzogen und hat, wenn er will, sogar einen leicht rohirrischen Akzent. Aber auch das ist etwas, was letzten Endes zu seinen unbestimmbaren Eigenheiten gehört. Er spricht definitiv Westron, die Sprache Rohans, Sindarin und die alte Sprache der Numenor. Es heißt jedoch, man habe ihn auch schon Quenya und sogar mit Zwergen sprechen hören. Einige behaupten sogar, er verstünde die schwarze Sprache von Mordor. Wenreflyn selbst hält sich dazu, wie immer, bedenkt, lächelt und isst einen Apfel, eine seiner Lieblingstätigkeiten. Nach einer längeren Zeit die er im Breeland lebte hat er seinen Familiennamen Gefeóvetra ins Westron übersetzt und sich demzufolge Nimmwinter genannt. Er führte eine nicht sehr lange, aber wie es schien glückliche Ehe mit einer deutlich jüngeren Frau namens Tiami, die ihn wenige Jahre nach der Geburt seiner jüngsten Tochter Elaiwyn jedoch verließ. Mit 5 Kindern, zwei Söhnen und drei Töchtern, sowie einem Hof voller ausgefallener Haustiere blieb er zurück. Seine Kinder, der legendäre Nimmwinter-Clan, sind das, was eigentlich im Breeland zu einer gewissen Berühmtheit gelangte. Eine stolze, ruhmvolle, eigensinnige Sippe rohirrischer Geschwister im Breeland, gebildet und wohlhabend, die in vielerlei Hinsicht die Werte ihrers nie gesehenen Mutterlandes im fernen Breeland hochhalten. Eine enge und ebenso geheimnisvolle Verbindung bestand zwischen Wenreflyn und Felinia, der Gründerin des Ordens von Haus Nevain, dem er und seine ganze Familie zugehörig und eng verbunden sind. In den letzten Jahren mehren sich jedoch Gerüchte, dass der Name Wenreflyn in eher unrühmlichem Zusammenhang noch in weit älteren Quellen auftaucht, als die, die für einen Menschen realistisch wären. Was jedoch dahintersteckt ist, wie vieles um den großen Mann, im Zwilicht verborgen.
Ausrüstung
Wenreflyn hat stets eine langen, mallenhölzernen, rußgeschwärzten Stab dabei, der hart wie Eisen sein soll und den er gut zu nutzen weiß. Zudem ist er meist mit einem Langschwert bewaffnet. Außergewöhnlich sind jedoch die Tiere, die desöfteren an seiner Seite zu finden sind, wobei besonders der Adler Falgrafan oder der Rabe Gormora sich nie weit von ihm zu entfernen brauchen, außer er benutzt sie als Boten.