Felinia
Aus Lotro-Pedia
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Felinia Tavaril ist eine Jägerin und Lebenskünstlerin, deren eigentümliche aber im Grunde wenig Aufsehen erregende Lebensgeschichte mit dem Angriff einer Schar Goblin-Räuber begann, welche ihr im Alter von 10 Jahren Heim und Familie nahmen. Auf der Flucht und Suche nach Hilfe geriet sie an eine Schar Elben aus Bruchtal, die sie verzweifelt um Hilfe bat, welche ihr jedoch von deren Anführer Amdirion verwehrt wurde. Der jüngere Bruder Amdirions, Nêlfalas, war darüber so empört das er dies als Klage vor seiner Familie vorbrachte, daraufhin von dieser verstossen wurde und sich dafür des Mädchens annahm und ihr, als Ausgleich für das erlittene Leid, lebenslange Treue schwor.
Felinia gründete mit Nêlfalas zusammen den Orden von Haus Nevain, als Schlüsselpunkt für die Verständigung zwischen Elben und Menschen, bevor sie von ihrer eigenen Reiselust ergriffen die Führung an den Elben abgab. Seitdem taucht sie immer nur sporadisch und meist sehr überraschend wieder auf, bringt ein wenig Wirrnis unter die Ordensmitglieder und zieht dann wieder für längere Zeit ihrer Wege.
Einige Spötter behaupten, sie sei gerade darum so geeignet für den Orden gewesen, weil ein Mensch "kaum menschlicher" seien könnte als sie und wenn ein Elb damit klar käme, dann würde ihn nichts an der Art der Menschen noch erschüttern können. Felinia lacht und feiert gerne, hat nicht den Hauch höfischen Benehmens inne, kokettiert gerne ungehemmt und genießt den Ruf, trinkfest genug zu sein um ein halbes Dutzend rohirrischer Ritter nacheinander unter den Tisch zu saufen. Was davon stimmt, darüber scheiden sich die Geister und Nêlfalas hüllt sich in diskretes Schweigen. Eines ist jedoch sicher, alle die Felinia kannten waren bereit, ihr in den Tod zu folgen, wenn sie danach verlangt hätte. Auch der geheimnisvolle Wanderer Wenreflyn soll dabei eine für alle Außenstehende unergründliche Verbundenheit mit ihr gezeigt haben.
Ausrüstung
Grundsätzlich ist es so, dass sobald Felinia beim Orden auftauchte, sie von Nêlfalas mit dem Besten und Feinsten versorgt wurde, was für Geld und durch meisterliche Kunstfertigkeit zu bekommen war. Mitunter behandelt sie ihre Sachen aber selten sehr pfleglich und verpfändete so manches aus spontaner Geldnot heraus.
Freunde
Eine besondere Freundschaft verband Felinia mit dem zwergischen Gelehrten Gringolf, weitere Bekanntschaften sind jedoch nicht bekannt.